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Culinary Art | Kulinarische Köstlichkeiten

New York City ist ein regelrechter Magnet für erstklassige Küche. In mehr als 17.300 Restaurants werden Speisen aus allen Regionen der Welt angeboten. Vom typisch amerikanischen Burger mit Pommes Frites über exquisite Feinkostläden bis zum ausgezeichneten Sterne-Restaurant: New York City hat mit Sicherheit das passende Restaurant Restaurant für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel zu bieten.

Einige der besten Meisterköche und Gastronomen der Welt betreiben Restaurants in New York CIty und machen die Stadt zum Mekka kulinarischer Trends. Dazu gehören unter anderem: Alain Ducasse, David Bouley, Daniel Boulud, Nobu Matsuhisa, Thomas Keller, Mario Batali, Danny Meyer und Jean-Georges Vongerichten.

Die günstigste Art, verschiedene exzellente Restaurants kennen zu lernen, ist während der Restaurant Week, jeweils im Sommer und im Winter. In dieser Woche servieren über 170 der besten Restaurants der Stadt einen Lunch für etwa 20 Dollar und ein Dinner für ca. 30 Dollar.

Gönnen Sie sich in der Restauranthochburg der Welt die Art von Essen, auf die Sie Lust haben – Sushi, brasilianischer Feijoda, indisches Tikka Masala oder einen ganz einfachen Hamburger.

 

Amerikanische Restaurants

Die Speisekarte der USA ist so international wie seine Bevölkerung. Es gibt kein Nationalgericht, das nicht zu bekommen wäre. Etwa 17.000 sogenannte "Eating Establishments" sorgen für das leibliche Wohl der Besucher im Big Apple. In den Restaurants wird das Essen in drei Gängen serviert: die Vorspeise (Appetizer, Starter), der Hauptgang (Entree/Main Course) und schließlich das Dessert.

Besonders empfehlenswert sind die ethnischen Restaurants, die italienische, koschere, asiatische Speisen und Soul Food anbieten sowie die Delis. Zu den typischen New Yorker Speisen gehören Bagel, Pancakes, Soul Food, Sushi, Waldorf Salad, New York Cheesecake, Pizza und Burger.

"Please wait to be seated"

Für Europäer können die Umgangsformen in den amerikanischen Restaurants etwas ungewohnt sein. Der Service empfängt den Gast am Eingang und führt diesen zu einem Tisch. Es ist also angebracht, beim Schild "Please wait to be seated" zu warten, bis der Kellner den Gästen den gewünschten Tisch zuweist. Man wird erst zum Tisch gebracht, wenn er gesäubert und frisch gedeckt worden ist.

 

Kleine Mahlzeiten zwischendurch

Möchten Sie eine leichte Mahlzeit oder nur einen Snack kaufen, bieten sich Coffee Shops, die bekannten Fast-Food- und Sandwich-Ketten sowie Pizzerias und Delis an. Deli leitet sich von Delikatessen ab, wobei zumeist einfaches, aber leckeres Essen gereicht wird. Sie haben sich bereits zu einer New Yorker Institution entwickelt. Berühmt sind Carnegie Delicatessen und Katz’ Deli. Es gibt Delis, in denen Sie sitzen und speisen können und solche, die die Gerichte zum Mitnehmen einpacken.

Eine weitere Möglichkeit, den kleinen Hunger zu stillen, sind Lokale wie Diners und Luncheonettes. Das Essen ist zwar nicht unbedingt von allerfeinster Qualität, dafür reichlich und günstig. Im Stil der 50er Jahre ist "Ellen’s Stardust Diner" auf dem Broadway eingerichtet, in dem die Kellner sogar live singen.

Die Straßenhändler verkaufen zudem Brezeln, Hot Dogs und andere kleine Snacks. Dieses Essen ist um ein Wesentliches günstiger als in Restaurants und schont den Geldbeutel. Der Klassiker unter den NYC-Snacks ist natürlich der Hot Dog. Tipp: Probieren Sie die heißen Hunde im "Hallo Berlin Cart" (626 Tenth Avenue). Dort gibt es auch hervorragende Wiener Schnitzel, Rollmops und sogar Königsberger Klopse.

Im Grunde können Sie auf Ihren Streifzügen durch New Yorks fünf Stadtteile überall eine Kleinigkeit zum Essen besorgen – das Angebot ist unglaublich vielfältig und multikulturell.

 

Treffpunkt Café

Wien, Paris ... auch in New York City gibt es eine einmalige Kaffeekultur. Neben Cafés sind hier aber auch Bistros und Brasserien ziemlich angesagt. Wer jung und "in" ist, trifft sich hier, trinkt einen Latte Macchiato und plaudert über Gott und die Welt. Französische und amerikanische Köstlichkeiten werden im Café Centro und im Pigalle gereicht. Wünschen Sie sich Unterhaltung oder eine Show zum Dinner, besuchen Sie ein Themencafé wie das Hard Rock Café oder Jekyll & Hyde. Eine große Auswahl an Cafés bietet das historische Viertel im South Street Seaport.

Zu den Cafés mit einer schönen Lage gehören sowohl das River Café mit Aussicht auf die Brooklyn Bridge, als auch die Museums-Cafés, wie zum Beispiel das Brooklyn Museum Café. Mit der Eintrittskarte für das American Museum of Natural History können Sie die Jazz-Konzerte "Starry Nights" in der Tapas Bar des Rose Center kostenlos besuchen.

Für Eilige bietet sich natürlich auch die Kette "Starbucks" an, die es mittlerweile ja auch zugenüge in Deutschland gibt. Kaffeesorten in jeder nur erdenklichen Geschmacksrichtung sowie kleine Kuchen und Cookies verführen den Gast zu einer kleinen Pause.
Wer lieber frischen Tee in stilvoller Atmosphäre mag, sollte einen Tea Room in einem der teuren Hotels oder einen Teesalon nach chinesischer oder japanischer Art besuchen.

 

Bars

Die New Yorker lieben Bars. Die Auswahl ist so unheimlich groß (und das gilt für jeden Stadtteil), dass man jeden Tag vor der Qual der Wahl steht. Man kann seinen Cocktail oder Martini hoch oben auf einem Wolkenkratzer in einer trendigen Lounge mit Blick über Manhattans Skyline schlürfen, sein Bier in einer Eckkneipe, Sports Bar oder in einem schummrigen Irish Pub genießen oder in einer Cigar Bar teure Zigarren bestellen, während man an einem hervorragenden Malt-Whiskey nippt.

 

Quelle: newyork.de










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